CDU-Ratsfraktion Hildesheim

Herzlich willkommen Dr. Ingo Meyer

Neuer OB leistet Amtseid und gibt ersten Einblick in seine Pläne

Dr. Ingo Meyer hat seinen Amtseid geleistet und einen ersten Überblick über seine Planungen für die nächsten Jahre gegeben.
Die CDU-Ratsfraktion begrüßt Dr. Ingo Meyer offiziell als neuen Oberbürgermeister der Stadt Hildesheim. Am gestrigen Tag hat er seine erste Ratssitzung absolviert, dabei seinen Amtseid abgelegt und in einer etwa 40-minütigen Rede einen ersten Einblick in seine Pläne für die kommenden acht Jahre gegeben. Hier kommt stichwortartig ein Auszug aus seinen Themen:
  • Vertrauensvolles Miteinander zwischen Rat und Verwaltung
  • Blick nach vorne richten
  • Haushaltskonsolidierung
  • Investitionen soweit nötig und möglich
  • Funktionierende Bildungslandschaft
  • Flexible Zeiten bei der Kita-Betreuung
  • Kurz-, mittel- und langfristige Entlastung der Familien bei den Kita-Entgelten; in einer ersten Stufe vermutlich schon ab Sommer 2014
  • Demographie bei der Stadtentwicklung berücksichtigen
  • Bis 2030 Einwohnerzuwachs um 10 Prozent nach einer Prognose des Landes
  • Barrierefreier und bezahlbarer Wohnraum
  • Attraktivität der Benrwardstraße und der Innenstadt
  • Umsetzung der Integrierten Verkehrsentwicklungsplanung (IVEP) bei Diskussion einzelner Themen
  • Besseres Miteinander bei der Mobilität ohne Verdrängung bestimmter Gruppen
  • Hochwertige Grünflächenpflege als Ziel, das kurzfristig nicht umsetzbar ist: seit 1996 hat die Stadt 12,5 % mehr Grünflächen aber 60 % weniger Personal
  • Beteiligung der Ortsräte vor grünpflegerischen Maßnahmen bei Buschwerk
  • Integration = Gemeinschaftsaufgabe
  • Stärkung der Sportvereine
  • Die 1200-Jahr-Feier für die Stadt und das Bistum Hildesheim sollen angemessen erfolgen. Dabei nicht nur kleine einzelne Aktivitäten, sondern auch Events, die Aufmerksamkeit für die Stadt erzeugen.
  • Hildesheim soll als Kulturhochburg wahrgenommen werden und nicht als heimliche Kulturstadt
  • In 2015 wird es nur einen Schützenumzug geben.
  • Das Schützenfest ab 2016 wird unter Wahrung der Traditionen bereits intensiv diskutiert.
  • Berufs- und freiwillige Feuerwehr werden auch zukünftig miteinander tätig sein. Die Probleme bei der Berufsfeuerwehr werden akribisch aufgearbeitet. Die Konkurrenzfähigkeit zu anderen Berufsfeuerwehren soll hergestellt werden, zum Beispiel durch die Gewährung von freier Heilsfürsorge. Dies alles unter zeitlichem Druck, um die Abwanderung weiterer Kameraden zu verhindern.  
Damit hat Herr Meyer eine lange Liste an Themen angesprochen. Die CDU-Fraktion wird ihn konstruktiv begleiten und für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt arbeiten.